Senatskanzlei Hamburg – Referat Entwicklungspolitik

Senatskanzlei Hamburg – Referat Entwicklungspolitik
Ansprechperson: Wolfgang Grätz
Hermannstraße 15
20095 Hamburg
Tel.: 040 42831 2500
Fax: 040 427 915 360
E-Mail: wolfgang.graetz@sk.hamburg.de
Web: http://www.hamburg.de/entwicklungspolitik

Die Senatskanzlei Hamburg fördert (vorrangig Hamburger) entwicklungspolitische Projekte, Gruppen und Institutionen. Dabei werden Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg (Seminare, Foren, Ausstellungen, Dokumentationen) sowie Auslandsprojekte gefördert.

Rein humanitäre Hilfe wird nicht gefördert. Die maximale Antragshöhe errechnet sich nach Einzelfall, Art des Projekts und Haushaltssituation, ggf. auf mehrere Jahre verteil. Bei Förderung bedarf es einen Eigenanteil aus Eigen- und Drittmitteln von mindestens 50 Prozent des Projektbudgets.

Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

Die Stiftung unterstützt politisch verfolgte Menschen, die wegen ihres öffentlichen Eintretens für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte in ihren Heimatländern in eine gefährliche, oft lebensbedrohliche Situation geraten sind.

Tätigkeitsregion
Hamburg

Handlungsfelder
Migration/interkulturelles Lernen

Förderart
Reisekosten, Kampagnen, Stipendien

Antragshöhe/Projektdauer
Die Stiftung gewährt Stipendien in der regel für ein Jahr, übernimmt die Reise- und Krankenversicherungskosten und stellt eine Wohnung zur Verfügung.

Form der Antragstellung
Formlose Antragstellung

Antragsteller/-in
Politisch Verfolgte, häufig Journalisten

Adresse und Ansprechpartner

Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte
Osterbekstraße 96,
22083 Hamburg
Fon: +49 (0) 40 – 42863 575 – 7
Fax: +49 (0) 40 – 42863 575 – 6
E-Mail: kontakt@hamburger-stiftung.de
www.hamburger-stiftung.de

Edmund Siemers-Stiftung

Die Stiftung fördert Projekte im Bereich Bildung und Erziehung, insbesondere im Rahmen der Förderung des Zusammenwachsens der beiden Teile Deutschlands und der Integration der mittel- und osteuropäischen Staaten in die Europäische Gemeinschaft.

Tätigkeitsregion

Hamburg

Handlungsfelder
Partnerschaften, Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Migration/interkulturelles Lernen

Förderart

Sachkosten, Reisekosten, einmalige Beschaffungskosten (z.B. Literatur, Baumittel, Geräte) Zuschüsse zu Personalkosten können nur in Ausnahmefällen gewährt werden.

Antragshöhe/Projektdauer

In der Regel erfolgt eine Startfinanzierung mit der Maßgabe der Einwerbung ergänzender Mittel von dritter Seite. Die bewilligten Mittel sind weder an Haushaltsjahre gebunden, noch verfallen sie am Schluss eines Kalenderjahres.

Antragstellung
Anträge auf Projektförderung können schriftlich jederzeit ohne weitere Formerfordernisse gestellt werden. Folgende Informationen sollten enthalten sein:
Kurze, möglichst aussagefähige Bezeichnung des Vorhabens Zusammenfassung (1 bis 2 Seiten); bei Anträgen mit Auslandsbezug zusätzlich auch in englischer Sprache. Ausführliche Darstellung (Begründung und Zielsetzung, Methoden, ggf. Hypothesen); Erwartete Ergebnisse gegebenenfalls in Bezug zum gegenwärtigen Forschungsstand; Bereits geleistete Vorarbeiten zum Thema, Name, Ausbildung, Arbeitsbereich und eventuelle projektbezogene Erfahrungen der am Projekt maßgeblich Beteiligten ggf. Angaben zu beabsichtigter wissenschaftlicher Kooperation; Durchführungsplan mit Angaben zum zeitlichen Ablauf ; Kostenplan; Angaben über Vorlage dieses Antrags oder thematisch verwandter Anträge bei anderen Förderinstitutionen; Bezeichnung des vorgesehenen Bewilligungsempfängers.

Antragsteller/-in
Juristische Personen, wissenschaftliche oder gemeinnützige Institutionen oder gleichgestellte Antragsteller.

Bemerkungen
Die Edmund Siemers-Stiftung ist in erster Linie eine operative Stiftung, d.h. sie führt eigene Projekte durch. Daneben fördert sie in beschränktem Umfang auch Drittprojekte.

Adresse und Ansprechpartner

Edmund Siemers-Stiftung
Schlankreye 67
20144 Hamburg
Fon: +49 (0)40-4206398
E-Mail: info@edmundsiemers-stiftung.de
www.EdmundSiemers-Stiftung.de

Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)

Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)
Ansprechperson Hamburg: Indra von Bismarck-Osten
Mühle Westeraccum
26553 Dornum
Tel.: 04933 9911 18
E-Mail: bismarck@projektfoerderung.de
Web: www.nue-stiftung.de

Die NUE unterstützt vorbildhafte Aktivitäten in den Bereichen:
o Natur- und Umweltschutz
o Umweltbildung
o Entwicklungszusammenarbeit
o Entwicklungspolitische und interkulturelle Bildungsarbeit

Gefördert werden Projekte mit räumlichem Bezug zum Land Hamburg bzw. Mecklenburg-Vorpommern. Für entwicklungspolitische Projekte im Ausland ist dieser Bezug gegeben, wenn sie von Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern aus initiiert, begleitet oder betreut werden und mit entwicklungspolitischer Bildungsarbeit im jeweiligen Bundesland verknüpft sind.

Ansprechpartnerinnen

für Mecklenburg-Vorpommern:
Kirsten Zander
FON: +49 (0)4933 – 9911-15
E-Mail: zander @ projektfoerderung.de

für Hamburg:
Indra von Bismarck-Osten
FON: +49 (0)4933 – 9911-18
E-Mail: bismarck @ projektfoerderung.de

Kulturbehörde Hamburg – Interkulturelle Projekte

Mit dem Förderschwerpunkt „Interkultureller Kulturaustausch“ werden Projekte aller Kunstsparten von in Hamburg lebenden Migrant_innen gefördert. Ziel ist die Wahrung der kulturellen Vielfalt in Hamburg sowie Menschen mit Migrationshintergrund eine Plattform zu ermöglichen, ihre kulturellen Identitäten künstlerisch zu gestalten, weiterzuentwicklen und öffentlich zu präsentieren. Netzwerke sollen sich bilden können und der gleichberechtigte Dialog der unterschiedlichen Kulturen gestärkt werden.

Des Weiteren unterstützt die Kulturbehörde:
Kultureinrichtungen
Projekt-/Künstlerförderung
Förderung von Stadtteilkultur

Kulturbehörde Hamburg
Ansprechperson: Laura-Helen Rüge
Interkulturelle Projekte
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
Tel.: 040/42824-227
E-Mail: Laura-Helen.Ruege@kb.hamburg.de
Web: www.hamburg.de

Diakonie Intitiativfonds des Referates Migration und Flucht

Diakonie
Intitiativfonds des Referates Migration und Flucht
Ansprechpersonen: Bettina Clemens
Diakonisches Werk Hamburg
Königstraße 54
22767 Hamburg
Tel.: Bettina Clemens: 040 30620 342

clemens@diakonie-hamburg.de
Fax: 040 30620 340
E-Mail: clemens@diakonie-hamburg.de
Web: http://www.diakonie-hamburg.de/web/fachthemen/migration-integration/
Dieser Fonds ist ein Angebot für Kirchengemeinden, kirchliche und diakonische Einrichtungen in Hamburg, die eine neue Arbeiti m Bereich Migration aufbauen wollen. Es sollen damit Ideen gefördert werden, die die Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen strukturell, rechtlich und sozial verbessern wollen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit für ein solches Projekt kann finanziert werden. Vorrangig soll die Anschubfinanzierung für längerfristige Projekte durch den Fonds geleistet werden, jedoch sind auch einmalige Projekte möglich.
Gesamtvolumen / Jahr: 7.500 Euro
Antragsfrist: 31. März des jeweiligen Jahres

BürgerStiftung Hamburg

BürgerStiftung Hamburg
Ansprechperson: Cornelia von der Heydt
Schopenstehl 31
20095 Hamburg
Tel.: 040 87 88 969 64
E-Mail: cornelia.heydt@buergerstiftung-hamburg.de
Web: www.buergerstiftung-hamburg.de
Bisher konzentriert sich die BürgerStiftung auf Kinder- und Jugendprojekte in sozialen Brennpunkten dieser Stadt. Die Stiftung möchte mit ihren Projekten vorbeugend eingreifen, zur Selbsthilfe anstiften und Verantwortung der jungen Menschen für sich und andere stärken.

AKTIVOLI-Landesnetzwerk – Gemeinsam Engagement in Hamburg stärken

Das AKTIVOLI-Landesnetzwerk macht sich stark für bürgerschaftliches Engagement in Hamburg. Es hat das Ziel, bürgerschaftliches Engagement aufzuwerten, dafür zu werben und es zu vernetzen.
Wenn Sie sich engagieren wollen oder schon als Ehrenamtlicher aktiv sind, dann bietet Ihnen das AKTIVOLI-Landesnetzwerk Freiwilligenagenturen und viele hilfreiche Informationen.

Freiwilligen Zentrum Hamburg

Kompetenzzentrum im Netzwerk des bürgerschaftlichen Engagements in Hamburg

Das Freiwilligen Zentrum Hamburg ist eine Einrichtung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Freiwilligenarbeit in Stadt und Kirche. Es ist seit dem 1. Juni 1997 aktiv. Träger sind das Erzbistum Hamburg und der Caritasverband Hamburg e.V. Es ermöglicht freiwilliges / ehrenamtliches / bürgerschaftliches Engagement von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren. Es zeigt sich offen und heißt alle Menschen, Gruppen und Organisationen in der Gesellschaft willkommen, die dies in und mit ihren Möglichkeiten (Zeit, Know-How, Geld, Kontakte) unterstützen wollen.

Fachkreis Freiwilligenkoordination

Die ausgebildeten beruflichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen treffen sich zum fachlichen Austausch. In der Regel trifft man sich 3- bis 4-mal im Jahr zum Fachgespräch. Die Termine sind offen für alle in diesem Bereich Tätige.

Kontakt
http://www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de

Institut für Engagementförderung, Hamburg-Ost

Das Institut für Engagementförderung ist die Fachstelle des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost für ehrenamtliches/freiwilliges Engagement. Das Angebot richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende in kirchlichen und diakonischen Arbeitsfeldern.

Das Institut bietet neben fachlicher Beratung eine Ausbildung in der Freiwilligenkoordination sowie weiterbildende Module im Freiwilligenmanagement an. Zum regelmäßigen Angebot gehören außerdem vielfältige Fortbildungen zur Gruppen- und Vorstandsleitung, Kommunikation, Fragen des Glaubens u.a.m.

Die Fortbildungsangebote des Instituts für Engagementförderung werden durch ein hauptberufliches Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten sowie durch freiberufliche Fachdozent/innen gestaltet.

Kontakt
Marita Vollmer
Institut für Engagementförderung
Rockenhof 1
22359 Hamburg-Volksdorf
Telefon: 040 / 519 000 915
Fax: 040 / 519 000 899
EMail: info@ife-hamburg.de
Internet: http://www.ife-hamburg.de

Hamburger Stiftung für Migranten

Hamburger Stiftung für Migranten mit der regionalen Servicestelle Hamburg „Aktion zusammen wachsen“

Im Herbst 2008 wurde die Hamburger Stiftung für Migranten errichtet. Möglich wurde die Gründung durch Spenden, die von Unternehmern und Unternehmerinnen mit Migrationshintergrund aufgebracht wurden.

Die Hamburger Stiftung für Migranten gibt Impulse zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Junge Migranten mit schlechten Startvoraussetzungen für das Berufsleben erhalten konkrete Unterstützung, damit sie erfolgreich ihre Ausbildung absolvieren können. Ihre Projekte sollen dazu beitragen, den Bildungs- und Ausbildungserfolg von jungen Migranten sicherzustellen.

Kontakt

Hamburger Stiftung für Migranten
Marion Wartumjan
tel 040 36138-703
info @ zusammen-wachsen-hamburg.de
http://www.stiftung-fuer-migranten.de

Hamburger Leitfaden Stifungen

Manche Stiftungen sind Geldgeber für gemeinnützige Zwecke. Doch nicht jede Stiftung mit dem passenden Stiftungszweck kommt als Förderer für ein Projekt in Betracht. Wer einen Förderpartner sucht, hat viele Fragen. Welche Stiftungen gibt es? Wie findet man die passende? Wie formuliert man einen Förderantrag? Was passiert dann? Damit Projektmacher und Förderstiftungen gezielt zusammenfinden, steht hier ein kleiner Leitfaden zum Download bereit. http://www.hamburger-stiftungen.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf_foerderanfragen.pdf