TKZ – Transportkostenzuschuss

Sie wollen dem Krankenhaus in der Partnerstadt ihrer Gemeinde in Benin Ultraschallgeräte spenden oder die Berufsschule dort mit Werkbänken für die Ausbildung von Schreinern unterstützen? Leider können Sie keinen Überseetransport finanzieren? Unter bestimmten Bedingungen können Sie dafür einen Transportkostenzuschuss (TKZ) erhalten: Wenn Ihre Sachspende dazu dient, die Lebensbedingungen besonders benachteiligter Bevölkerungsgruppen in einem Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern.

Wer ist antragsberechtigt?

Grundsätzlich können nur private deutsche Organisationen und Verbände sowie Initiativgruppen einen TKZ beantragen, die als gemeinnützig anerkannt sind und nachweislich über keine ausreichenden Eigenmittel oder sonstige Finanzierungsmöglichkeit für einen Transport verfügen.

Auch der Empfänger der Sachspende, die einheimische Organisation im Partnerland, muss eine gemeinnützige private oder öffentliche Einrichtung sein.
Förderumfang

Der TKZ umfasst folgende Kosten

Verpackung der Sachspenden
Transport der Sachspenden vom Lagerort in Deutschland zum Bestimmungsort
Transportversicherung der Sachspende
Die maximale Fördersumme beträgt 20.000 Euro pro Transport

Nicht bezuschusst werden unter anderem die Beschaffung der Sachspenden, der Kauf von Containern, die Lagerung in Deutschland und im Partnerland, Container-Standgeld, Entzollung der Sachspende und Reisekosten von Personen.

Kontakt
Koordinierungsstelle ZFD, TKZ, SES
Heidi Sjöblom-Zass
http://www.engagement-global.de/tkz-transportkostenzuschuss.html

Mitmachzentrale – MMZ

Wegweiser – das passende Angebot finden

Sie wollen sich engagieren oder sind bereits engagiert? Die MMZ hilft, für Ihre Ideen passende Unterstützungsmöglichkeiten und für Ihre konkreten Projekte geeignete Förderquellen zu finden.

Die Mitmachzentrale (MMZ) der Engagement Global gGmbH ist die zentrale Anlaufstelle für allgemeine Beratung rund um entwicklungspolitisches Engagement im Inland und Ausland. Die MMZ berät Einzelpersonen, Kommunen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Stiftungen zu entwicklungspolitischen Förder- und Freiwilligenprogrammen, vermittelt Ansprechpartner und Kooperationspartner, erschließt Finanzierungsquellen und vernetzt fachlich.

Infotelefon

0800 188 7 188 (kostenfrei)
info@engagement-global.de

FEB – Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung

Finanzielle Unterstützung für Projekte der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit

Der Kauf von Produkten aus fairem Handel, die Geldanlage mit Blick auf ökologische Nachhaltigkeit, die Auseinandersetzung mit der kolonialistischen Vergangenheit – ohne das aktive Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist eine gerechte Gestaltung der Globalisierung nicht denkbar. Deshalb fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Gruppen und Netzwerke, die sich in der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit engagieren.

Das Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung, FEB, unterstützt Projekte in Deutschland, die lebensnah und anschaulich über entwicklungspolitische Themen aufklären und die zeigen, wie sich Bürger entwicklungspolitisch engagieren können.

Geschichtswerkstätten und Entwicklungspolitische Bildungstage

Berufsschüler, Kaffeetrinker und Investoren in Deutschland – sie alle nehmen mit ihren Entscheidungen Einfluss auf die globale wirtschaftliche Entwicklung, doch nur wenigen ist das wirklich bewusst. Der beste Weg, um Globalisierung anschaulich zu machen, ist den Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit herzustellen. Probleme, die scheinbar auf die andere Seite des Erdballs gehören, werden dadurch lebendig; persönliche Kauf-, Investitions- und Lebensentscheidungen erhalten eine globale Relevanz. Das FEB unterstützt Projekte, die das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung verfolgen und so die entwicklungspolitische Zielsetzung der Bundesregierung in die Gesellschaft vermitteln und umsetzen.
Wer kann Anträge stellen?

Einen Antrag auf Förderung können alle gemeinnützigen Organisationen mit Sitz in Deutschland stellen, die Projekte im Rahmen der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit planen und umsetzen. Dazu zählen gemeinnützige Vereine oder Organisationen mit entwicklungspolitischer Zielsetzung ebenso wie Stiftungen, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen.

Wer das Ausfüllen umfangreicher Anträge fürchtet, erhält Hilfe. Das FEB berät Antragsteller und Empfänger von Zuschüssen ausführlich.

Kontakt
Dagmar Maur
http://www.engagement-global.de/feb-foerderprogramm.html

bengo-Beratung EU-Förderung

bengo bietet NRO eine einführende Beratung zu den Eckpunkten der Projekt- und Trägerkriterien verschiedener Budgetlinien von EuropeAid. Die bengo-Mitarbeiter geben Tipps, wo NRO entsprechende Informationen erhalten, wie ein Antrag vorbereitet wird und wie das anschließende Verfahren im Einzelnen abläuft.

Anhand des jeweiligen Call for Proposals der EU, überprüft bengo die Anträge der NRO auf formale und inhaltliche Richtigkeit und berät auch bei der Durchführung von Vorhaben im Rahmen der EU-Vertragsbestimmungen.

Mehr dazu: http://bengo.engagement-global.de/beratungsangebot-eu.html

Beratung
Reinhard Jenke, Telefon: +49 228 20 717-272
Barnim Raspe, Telefon: +49 228 20 717-279
Mirjam Reisner, Telefon: +49 228 20 717-115

bengo EU-Mails

Der Rundbrief „EU-Mail“ wird für Vereine der Entwicklungszusammenarbeit kostenfrei versandt. Wenn auch Sie unsere Informationen regelmäßig erhalten möchten, melden Sie sich einfach per Mail für unseren Rundbrief „EU-Mail“ an.

Zu den aktuellen Ausgaben EU-Mail-Info

bengo | Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit

Für viele engagierte Menschen ist es nicht leicht, einen Antrag auf Fördermittel zu stellen. Hilfe bekommen sie hierbei von bengo, der Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit.

bengo gibt Schulungen zu Fördermöglichkeiten und begleitet bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abrechnung. Die Beratungsstelle bietet Unterstützung auch bei der Prüfung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen. Seit über 25 Jahren hilft bengo kompetent weiter.

Wer findet Rat bei bengo?

Alle gemeinnützigen Vereine, Organisationen und Stiftungen, die ein Projekt in einem Entwicklungsland planen und dafür auf der Suche nach Förderung sind, können sich bei bengo beraten lassen. Dieses Angebot gilt in erster Linie für deutsche Nichtregierungsorganisationen, aber auch für Projektträger in Entwicklungsländern.

Bei der Beratung wird unterschieden nach Fördermitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Fördermitteln der Europäischen Kommission, EuropeAid.

Kontakt
Die Internetseite von bengo (Beratungsstelle für Nichtregierungsorganisationen) informiert Sie aktuell und umfassend über Fördermittel und Antragstellung.
http://bengo.engagement-global.de/

bengo Rundbrief

Neuigkeiten im Bereich Finanzierung über BMZ und EU, aktuelle Seminare, Fundraising-Tipps, Hinweise auf wichtige Materialien und Unterlagen und vieles mehr – der kostenlose bengo-Rundbrief informiert NRO alle zwei Monate über Neuigkeiten.

Seminare BMZ

BMZ-Seminare bengo helfen NRO bei Fragen rund um geförderte Projekte, Richtlinien, Antragstellung, Zwischen- und Verwendungsnachweise.

Förderung für Partnerschaftsprojekte von Nordrhein-Westfalen weltweit

Auslandsprojekte NRW
Förderung für Partnerschaftsprojekte von Nordrhein-Westfalen weltweit

Partnerschaften bauen Brücken zwischen Menschen. In Nordrhein-Westfalen (NRW) gibt es für zivilgesellschaftliche Partnerschaftsprojekte in Entwicklungsländern deshalb Fördergelder vom Land.

Die geplanten Projekte sollten inhaltlich an die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen sowie die Leitlinien der Entwicklungspolitik des Landes NRW anknüpfen. Förderungswürdige Schwerpunkte sind Armutsbekämpfung, Bildung und Ausbildung, Stärkung der Frauen, Gesundheit, ökologische Nachhaltigkeit, gute Regierungsführung, Migration, Sport, Kultur oder die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Regionaler Schwerpunkt ist Afrika südlich der Sahara. Projekte in den NRW-Partnerregionen Ghana oder Mpumalanga in Südafrika werden bei gleicher Qualität bevorzugt berücksichtigt. Aber auch Aktivitäten in anderen Regionen der Welt sind willkommen.

Im Vordergrund des Programms steht der Partnerschaftsgedanke. Projekte, die gemeinsam mit einer Partnerorganisation vor Ort entwickelt und umgesetzt werden und in vollem Umfang dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen vor Ort zu verbessern, haben gute Chancen auf eine Förderung.

Kontakt
Partnerschaften NRW
Andreas Hennig
+49 0211 175 257 11
http://www.engagement-global.de/auslandsprojekte-nrw.html

ASApreneurs – Shaping a Sustainable World

ASApreneurs
Shaping a Sustainable World

Bestens gerüstet für die Zukunft: Mit dem Qualifizierungsprogramm ASApreneurs setzen sich Studierende, Bachelors und junge Berufstätige gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft für eine nachhaltige Welt ein. Zukünftige Führungskräfte arbeiten in einer sechsmonatigen Praxisphase im In- und Ausland an einem Nachhaltigkeitsprojekt.

Es ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, soziale Verantwortung und klimaschonende Technologien in Einklang mit wirtschaftlichem Wachstum zu bringen. Antworten auf Fragen, wie das funktionieren kann, lassen sich nur dann finden, wenn Menschen aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam Lösungsansätze entwickeln und umsetzen.

Als Qualifizierungsprogramm kombiniert ASApreneurs Weiterbildungsseminare in Deutschland mit einer halbjährigen Praxisphase in einem internationalen Nachhaltigkeitsprojekt bei einem Unternehmen.

Kontakt
ASA-Programm
Andrea Dorneich
+49 30 25482-352

ASA-Kommunal – Global engagiert – kommunal aktiv

ASA-Kommunal
Global engagiert – kommunal aktiv
http://www.engagement-global.de/asa-kommunal.html
Kommunen nutzen zunehmend ihre Spielräume für eine globale nachhaltige Entwicklungspolitik. Dabei unterstützt ASA-Kommunal: Das Programm bringt junge Menschen und Kommunen zusammen, die sich in Städtepartnerschaften oder Projekten entwicklungspolitisch engagieren, in Deutschland und im Ausland.

Kommunen aus Deutschland und ihre Partner im Globalen Süden reichen Projektvorschläge ein. Ein Projekt wird von beiden Kommunen getragen, mit der Umsetzung können sie jedoch auch andere Institutionen oder lokale Nichtregierungsgruppen (NRO) beauftragen. Projektvorschläge können aus dem breiten Spektrum kommunaler Aufgaben wie beispielsweise der lokalen Daseinsvorsorge oder der lokalen Regierungsführung entwickelt werden. Die Kommunen können Kandidaten und Kandidatinnen vorschlagen.

Jeweils im Frühjahr werden die Ausschreibungsunterlagen für Kommunen, ab 10. November des gleichen Jahres die aktuellen ASA-Kommunal Projekte veröffentlicht.

Kontakt für Teilnehmende
Doris Deiglmayr
Telefon +49 30 25482-358

Kontakt für Kommunen
Ulrich Held
Telefon +49 228 20 717-336

AGP – Aktionsgruppenprogramm

Förderung für kleine Projekte der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit

Planen Sie eine Aktion zum Thema Handy-Recycling? Oder möchten Sie einen Fair Trade-Workshop organisieren? Für Ihre Maßnahme können Sie finanzielle Unterstützung beantragen, wenn es um entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit geht: Mit Förderzuschüssen von bis zu 2.000 Euro unterstützt das Aktionsgruppenprogramm (AGP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Engagierte in Schulen und Initiativen, die ihr Wissen über die Zusammenhänge der Einen Welt vertiefen und weiter vermitteln.

Mit dem Aktionsgruppenprogramm (AGP) können Initiativen und Vereine bis zu zweimal im Jahr bis zu 2 000 Euro beantragen. Gefördert werden Vorhaben, die Wissen über die Zusammenhänge der Einen Welt vertiefen und weiter vermitteln. Förderfähig sind allgemeine entwicklungspolitische Themen, ebenso wie Themen mit Länderbezug.
Ansprechperson: Angela Lombardo
Tel.: 0228 20717292
http://www.engagement-global.de/agp-aktionsgruppenprogramm.html

ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH

ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Service für Entwicklungsinitiativen
Postfach 12 05 25
53047 Bonn
http://www.engagement-global.de
ENGAGEMENT GLOBAL Social Media Newsroom

ENGAGEMENT GLOBAL ist die staatliche Ansprechpartnerin in Deutschland für bürgerschaftliches und kommunales Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit.

bengo lotst private Träger durch die Förderrichtlinien in der Entwicklungszusammenarbeit

Für viele engagierte Menschen ist es nicht leicht, einen Antrag auf Fördermittel zu stellen. Hilfe bekommen sie hierbei von bengo, der Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit.

bengo gibt Schulungen zu Fördermöglichkeiten und begleitet bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abrechnung. Die Beratungsstelle bietet Unterstützung auch bei der Prüfung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen. Seit über 25 Jahren hilft bengo kompetent weiter.

Wer findet Rat bei bengo?

Alle gemeinnützigen Vereine, Organisationen und Stiftungen, die ein Projekt in einem Entwicklungsland planen und dafür auf der Suche nach Förderung sind, können sich bei bengo beraten lassen. Dieses Angebot gilt in erster Linie für deutsche Nichtregierungsorganisationen, aber auch für Projektträger in Entwicklungsländern.

Bei der Beratung wird unterschieden nach Fördermitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Fördermitteln der Europäischen Kommission, EuropeAid.

bengo unterstützt deutsche NRO der Entwicklungszusammenarbeit

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

  • beraten über Fördervoraussetzungen und Fördermöglichkeiten für diverse NRO-Aktivitäten wie Auslandsprojekte, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit geben Tipps und Hinweise zur Antragstellung
  • vermitteln kompetente Ansprechpartner und weisen auf Dokumentations- und Informationsquellen hin, um Fragen des Projektmanagements klären zu können
  • beraten bei der Erarbeitung eines schlüssigen Projektkonzepts und der Antragsformulierung
  • prüfen alle Anträge und leiten sie mit einem Votum an das BMZ weiter

Weitere Informationen

Die Internetseite http://bengo.engagement-global.de von bengo (Beratungsstelle für Nichtregierungsorganisationen) informiert Sie aktuell und umfassend über Fördermittel und Antragstellung.

Neues BMZ-Förderprogramm für entwicklungspolitische Qualifizierung (PFQ)

Nichtregierungsorganisationen können zukünftig leichter ihre Erfahrungen und entwicklungspolitischen Fachkenntnisse weitergeben: Über das neue „Programm zur Förderung entwicklungspolitischer Qualifizierungsmaßnahmen“ (PFQ) können sie Gelder beantragen, um Qualifizierungsmaßnahmen für andere NRO oder sonstige Interessierte durchzuführen. Das Programm wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen (EG) durchgeführt.

Gefördert werden ein- oder mehrtägige Seminare sowie Seminarreihen, die der entwicklungspolitischen Qualifizierung dienen. Dabei kann es sowohl um methodische wie inhaltliche Aspekte gehen. Inhaltlich sollten sich die Qualifizierungsmaßnahmen an folgenden Themen orientieren: Armutsminderung, Gleichberechtigung der Geschlechter, partizipative Entwicklung und gute Regierungsführung, Umwelt-und Ressourcenschutz, Krisenprävention, ländliche Entwicklung, programmbasierte Ansätze und Handelsentwicklung. Besonders förderwürdig sind Qualifizierungsangebote, die sich aus aktuellen nationalen und internationalen entwicklungspolitischen Prozessen ergeben. Weitere Informationen zum Programm sowie die Formulare zur Antragstellung finden sich auf der Homepage von Engagement Global gGmbH.

In Deutschland arbeiten zahlreiche entwicklungspolitisch aktive Nichtregierungsorganisationen. Ohne ihr Engagement wäre die Umsetzung vieler entwicklungspolitischer Maßnahmen kaum möglich. Sie stehen in ständigem Austausch mit ihren Partnern im Ausland und treiben die fachlichen Diskussionen voran. Zum Teil haben sie über viele Jahre hinweg wertvolle Kenntnisse und Erfahrung in der erfolgreichen Durchführung von Projekten im In- und Ausland gesammelt. Von diesem Know-how sollen zukünftig andere NRO und sonstige Aktive in der Entwicklungszusammenarbeit wie etwa Kommunen profitieren. Das Programm greift damit eine Anregung zivilgesellschaftlicher Organisationen auf.

Mehr dazu unter http://www.engagement-global.de/pfq-programm.html.