VENRO Fortbildungen und Webinare

VENRO macht auf kommende Fortbildungen und Webinare aufmerksam. Von den Auswirkungen des Brexit auf deutsche NRO bis hin zu wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationssystemen hat der Verband ein umfangreiches Informations- und Qualifizierungsangebot zusammengestellt.

VENRO lädt alle NRO in der Entwicklungszusammenarbeit und in der Humanitären Hilfe zur kostenfreien Teilnahme an den folgenden Veranstaltungen ein:

20. Januar 2017, Webinar: „Ethische Grundlagen im Fundraising von NRO“
für Referent_innen in Fundraising- und Spendenabteilungen; Registrierung

30. Januar 2017, Webinar: „Strategische Planung entwicklungspolitischer Auslandsprojekte in fragilen Kontexten“
für Projektleiter_innen und Referent_innen entwicklungspolitischer Auslandsprojekte in fragilen (Krisen-)Kontexten; Registrierung (nur noch Warteliste möglich)

13. Februar 2017, Webinar: „Einführung ins Wissensmanagement für NRO“ für Projektleiter_innen und Referent_innen; Registrierung

16.-17. Februar 2017, Bonn, Fortbildung: „Wirkungsorientierte partizipative M&E Systeme“
für Projekteferent_innen mit Schwerpunkt Monitoring und Evaluation; Registrierung (nur noch Warteliste möglich), Programm

24. Februar 2017, Berlin, Fortbildung: „Transparenz und Rechenschaft: Was gehört in einen guten Jahresbericht?“ in Kooperation mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen
für Mitarbeitende der Öffentlichkeitsarbeit und der Verwaltung; Registrierung, Programm

15. März 2017, Webinar: „Brexit – Consequences and Opportunities for German NGOs in Development Cooperation“ (auf Englisch)
für Mitarbeitende im Bereich Ko-Finanzierung; Registrierung

6.-7. April 2017, Fortbildung: „Wirkungsorientierte partizipative M&E Systeme“
für Projekteferent_innen mit Schwerpunkt Monitoring und Evaluation; Registrierung (nur noch Warteliste möglich), Programm

4.-5. Mai 2017, Hannover, Fortbildung: „Einführung in den Do-No-Harm Ansatz“
für Projektleiter_innen und Referent_innen, die sich für eine konfliktsensible Gestaltung ihrer Projekte interessieren; Registrierung (Programm folgt)

Save the Date:

17.-18. Mai 2017, Köln, Fortbildung: „Einführung in den menschenrechtsbasierten Ansatz: Theorie und Praxis“ in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte
für Projektleiter_innen und Referent_innen, die sich für die Umsetzung und das Monitoring von Menschenrechten in der entwicklungspolitischen Auslandsarbeit interessieren; Anmeldungen sind in Kürze möglich

26.-30. Juni 2016, Bonn, Training of Trainers: „People First Impact Method“ (auf Englisch)
für Projekteferent_innen mit Schwerpunkt Monitoring und Evaluation; Anmeldungen sind in Kürze möglich

Aktuelle Informationen zum Fortbildungsangebot finden Sie auch auf der Service-Webseite von VENRO.

Kontakt

Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO)
Stresemannstraße 72
10963 Berlin
Tel.: 030 26 39 299 10
Fax: 030 26 39 299 99
E-Mail: sekretariat@venro.org
Internet: www.venro.org

Wissensmanagement in Non-Profit-Organisationen | VENRO Fortbildung

Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO)

Wissensmanagement in Non-Profit-Organisationen

01.12.2016, 10:00 Uhr bis 02.12.2016, 16:00 Uhr in Bonn

Die zweitätgige Fortbildung zum Thema Wissensmanagement richtet sich an Projektreferntinnen und Projektrefernten sowie Projektmitarbeiter deutscher entwicklungspolitischer NRO.

Beim Planen und Umsetzen von Projekten in sozialen Veränderungsprozessen passiert Vieles – in der Regel verwenden wir zu wenig Zeit, die gemachten Erfahrungen zu reflektieren und für die Zukunft zu nutzen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen nicht nur viel Wissen in die Organisation mit, sondern akkumulieren auch sehr viel Wissen im Laufe ihrer Anstellung.
Welches Wissen liegt in meiner Organisation oder in meinem Projekt vor? Welches Wissen ist strategisch nützlich für die Organisation? Wie kann das Wissen und der wertvolle Erfahrungsschatz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich genutzt werden?
Der strukturierte Umgang mit Wissen und vor allem Erfahrungen in Projekten ermöglicht uns, zu lernen und unser Tun weiterzuentwickeln.

Bitte melden Sie sich bis zum 15. November 2016 online an: https://www.otseinladung.de/event/7ac10a768c

Seminare der Schmitz-Stiftungen zur Qualität von Auslandsprojekten

„Unter dem Titel „Was ist ein gutes Auslandsprojekt?“ bieten die Schmitz-Stiftungen vom 16.-17. September 2016 ein Seminar in Bonn an, in welchem Methoden und Instrumente der Projektentwicklung und -begleitung vorgestellt werden. Es richtet sich an gemeinnützige Organisationen, die Kontakte in Länder des Globalen Südens haben und ein Partnerschaftsprojekt durchführen möchten. Weitere Informationen finden Sie unter:  http://www.schmitz-stiftungen.de/de/ez-kleinprojektefonds/was-ist-ein-gutes-auslandsprojekt/.“

VENRO für eine gelebte Transparenzkultur im gemeinnützigen Sektor

Ein starkes Vertrauen in die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wie Vereine und Stiftungen ist für unsere Gesellschaft unerlässlich. Vertrauen ist die Basis tatkräftiger Unterstützung für globale Solidarität und im Kampf gegen Armut, Ausgrenzung und Klimawandel. Eine wichtige Grundlage für Vertrauen wiederum ist Transparenz.

VENRO setzt sich deshalb für eine gelebte Transparenzkultur ein. Das bedeutet konkret, dass alle gemeinnützigen Organisationen offen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel berichten. VENRO bietet deshalb Fortbildungsangebote für Organisationen an, die ihre Transparenzstandards überprüfen und weiterentwickeln möchten. Allerdings müssen auch staatliche Unterstützungen für gemeinnützige Organisationen insgesamt transparenter werden.

Im Positionspapier „Für eine gelebte Transparenzkultur im gemeinnützigen Sektor“ hat VENRO die Vorstellung davon, wie eine gelebte Transparenzkultur aussieht und was dafür getan werden muss, für Sie zusammengefasst. Das Positionspapier finden Sie in der Mediathek auf der VENRO-Website. Weitere Informationen zu den Angeboten für NRO sowie Termine für Fortbildungen finden Sie  unter http://venro.org/themen/qualitaet-und-wirksamkeit/.

AKTIVOLI Weiterbildung Qualität in der Freiwilligenarbeit

Freiwilligenakademie rund ums Ehrenamt

AKTIVOLI baut derzeit eine Freiwilligenakademie auf. Das Hamburger AKTIVOLI-Landesnetzwerk arbeitet hier mit dem bundesweiten Weiterbildungsportal WISY zusammen. Hier können Fort- und Weiterbildungsangebote für Freiwillige, bzw. potentielle Ehrenamtliche eingestellt werden. So geht das.

EBS startet kostenfreien Onlinekurs zu Sozialen Innovationen

Wiesbaden/Oestrich-Winkel, 14.10.2014 – Das Institute for Transformation in Business and Society an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht bietet ab dem 4. November 2014 erstmals einen Onlinekurs an, der allen Teilnehmern offensteht – egal ob Studenten oder anderen Interessierten. Social Innovation MOOC (MOOC = Massive Open Online Course) heißt das interaktive Angebot, das Vorträge, Diskussionen und Übungen vereint.

Soziale Innovationen, also neue soziale Praktiken, sollen dazu beitragen, bessere, gerechtere oder nachhaltigere Formen des Zusammenlebens, Arbeitens und Wirtschaftens zu entwickeln. Aber was genau sind soziale Innovationen? Was können sie leisten? Und wie kann man sie selbst entwickeln und umsetzen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der Onlinekurs Social Innovation MOOC der EBS Universität. Binnen sechs Wochen eignen sich die Teilnehmer theoretisches Wissen an, entwickeln ihre Kompetenzen und lernen Methoden für die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung von sozialen Innovationen kennen. Dabei werden sie von den Dozenten ermutigt, auch selbst soziale Innovationen zu entwickeln. Es handelt sich um einen Einsteigerkurs, spezielle Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Der Kurs ist kostenfrei und wird auf Englisch und Deutsch angeboten. Teilnehmer müssen sich lediglich auf der Online-Kursplattform www.iversity.org registrieren. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, gegen eine geringe Gebühr an einer Prüfung am Ende des Kurses teilzunehmen und so ein formales Zertifikat zu erwerben.

Der MOOC wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes „Soziale Innovationen in Deutschland“ entwickelt, das am World Vision Center for Social Innovation an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht durchgeführt wurde. Dozenten des Onlinekurses sind Dr. Susan Müller, Nicholas Wenzel und Christine Rimke.

Weitere Informationen zu dem interaktiven Kursprogramm unter http://www.ebs.edu/mooc-social-innovation sowie http://www.facebook.de/SocialInnovationMooc.

Kontakt

Semiha Sander
semiha.sander @ ebs.edu
Tel: +49 611 7102 1441

Dialogforum der Schmid Stiftung | Nachhaltige Strukturen aufbauen

Am 2. und 3. Oktober 2014 fand das erste Dialogforum der Schmid Stiftung in Heidelberg statt.

Das Thema des ersten Dialogforums war: Nachhaltige Strukturen aufbauen.

Oder, als Frage formuliert: Wie kann der Übergang und der Aufbau nachhaltiger Strukturen in gemeinwohlorientierten Organisationen und Initiativen gelingen?

Häufig starten Initiativen mit großem Elan und profitieren von den unentgeltlichen Ressourcen, die Gründer oder Förderer einbringen. Zudem verleiht oft das Charisma der Gründerpersönlichkeit einen organischen Zusammenhalt. Tritt aber nun Wachstum ein, oder aber das Engagement der ursprünglichen Gründer und/oder Förderer geht zur Neige, zeigen sich häufig organisatorische Herausforderungen. Die Organisation tritt in die nächste Entwicklungsphase ein und muss nun selbsttragende nachhaltige Strukturen etablieren. Kommunikationsabläufe, Verantwortlichkeiten und die Etablierung von verschiedenen Rollen, die zuvor möglicherweise die Gründerpersönlichkeit in Personalunion ausgeführt hat, müssen nun angepasst und institutionalisiert werden.

Zwei gemeinwohlorientierte Organisationen stellten Ihre Anliegen im Rahmen des Dialogforums vor und erhielten von unseren Dialog-Partnern und Vertretern anderer gemeinwohlorientierter Organisationen konkrete Lösungsimpulse für die nächsten Schritte. Im einen Fall ging es um eine Nachfolgeregelung, während das andere Organisationsbeispiel den Aufbau eines regionalen Ablegers einer Organisation thematisierte.

Eine kleine Zusammenfassung unseres ersten Dialogforums ist hier in Kürze auf http://www.schmid-stiftung.org verfügbar.

Hintergrund

Gemeinwohlorientierte Organisationen und Initiativen sehen sich häufig mit sehr ähnlichen Problemen konfrontiert. Häufig profitieren die Verantwortlichen sehr davon, wenn sie sich mit anderen Verantwortlichen, die ähnliche Herausforderungen zu meistern haben, austauschen können. Doch im Alltag finden sich die Verantwortlichen mit ähnlichen Entwicklungsherausforderungen nicht zwangsläufig. Wir organisieren und gestalten solche Begegnungen gezielt.

Das Dialogforum der Schmid Stiftung dient diesem Zweck. Es bietet Vertretern gemeinwohlorientierter Organisationen und Initiativen Gelegenheit zum Austausch untereinander. Gleichzeitig wird die konkrete Erarbeitung von Lösungsstrategien mithilfe des Know-Hows des isb-Wiesloch angeregt. Die sich beteiligenden Organisationen und Initiativen profitieren vor Ort von neuen Kontakten und konkreten Umsetzungsimpulsen.

Ausblick

Die nächsten Dialogforen der Schmid Stiftung finden statt am 22. und 23. Juni 2015 (Kollegiales Lernen) und am 26. und 27. Oktober 2015 (Ressourcenverantwortung). Ort der Veranstaltungen ist Heidelberg. In Kürze erfahren Sie hier mehr zu diesen Veranstaltungen.

Unser Ansprechpartner für das Dialogforum ist Björn Schmitz: schmitz@schmid-stiftung.org, http://www.schmid-stiftung.org

Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände

Modellprojekt der Robert Bosch Stiftung

Vereine sind die wichtigste Organisationsform für ehrenamtliches Engagement. Nahezu jeder Zweite in Deutschland ist Mitglied in einem Verein. Die Zahl der Engagierten, die als Funktionsträger tätig sind, verringert sich jedoch stetig. Für viele Vereine ist es zunehmend eine Herausforderung, ehrenamtliche Vorstandsposten nachzubesetzen. Dies liegt oft an einem verstaubten Bild von Vorstandsarbeit, aber manchmal auch an fehlender Offenheit in Vereinen für frischen Wind von außen oder zeitgemäße Strukturen.

Um auf diese Herausforderung zu reagieren führt die Robert Bosch Stiftung seit 2011 in Kooperation mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (LBE) das Programm „Engagement braucht Leadership“ durch. In einer ersten Modellphase von 2011 bis 2013 wurden dabei die Freiwilligenagenturen in Bremen, Halle/Saale und Mülheim an der Ruhr gefördert, um Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlichen Vereinsvorständen sowie zur Vermittlung von neuen Vorstandsmitgliedern zu erarbeiten und umzusetzen. Informationen hierzu bietet die Publikation „Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe“, die in der rechten Spalte zum Download bereitsteht.

Die Unterstützung von Personen in Vorstandsämtern sowie die Gewinnung, Qualifizierung und Nachbesetzung neuer Vorstände stehen auch in der zweiten Programmphase von „Engagement braucht Leadership“ von 2014 bis 2016 im Mittelpunkt. Um den Ansatz in die Breite zu tragen und noch stärker im politischen Handeln auf Landesebene zu verankern, arbeitet die Stiftung in den kommenden zwei Jahren in drei Bundesländern mit größtenteils zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, die sich für die Teilnahme am Programm in landesweiten Netzwerken organisiert haben.

In Baden-Württemberg sind dies unter der Federführung des Paritätischen Bildungswerkes, der Gemeindetag und das Gemeindenetzwerk, der Städtetag und das Städtenetzwerk, der Landesjugendring und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen.

In Hessen bearbeitet die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen das Thema in Kooperation mit der LandesEhrenamtsagentur Hessen.

In Nordrhein-Westfalen übernimmt die Paritätische Akademie die Federführung des Netzwerkes, an dem der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband NRW, die AIDS-Hilfe NRW, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen sowie die Landesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros beteiligt sind.

Die Vorstandsthematik soll dauerhaft in das Aufgabenprofil der Netzwerke auf Landesebene aufgenommen und auch über die Stiftungsförderung hinaus fortgeführt werden. Mehr dazu: http://www.bosch-stiftung.de

Institut für Engagementförderung, Hamburg-Ost

Das Institut für Engagementförderung ist die Fachstelle des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost für ehrenamtliches/freiwilliges Engagement. Das Angebot richtet sich an ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende in kirchlichen und diakonischen Arbeitsfeldern.

Das Institut bietet neben fachlicher Beratung eine Ausbildung in der Freiwilligenkoordination sowie weiterbildende Module im Freiwilligenmanagement an. Zum regelmäßigen Angebot gehören außerdem vielfältige Fortbildungen zur Gruppen- und Vorstandsleitung, Kommunikation, Fragen des Glaubens u.a.m.

Die Fortbildungsangebote des Instituts für Engagementförderung werden durch ein hauptberufliches Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten sowie durch freiberufliche Fachdozent/innen gestaltet.

Kontakt
Marita Vollmer
Institut für Engagementförderung
Rockenhof 1
22359 Hamburg-Volksdorf
Telefon: 040 / 519 000 915
Fax: 040 / 519 000 899
EMail: info@ife-hamburg.de
Internet: http://www.ife-hamburg.de

Changemaker MOOC – Social Entrepreneurship startet am 20 Oktober 2014

Der Changemaker MOOC ist ein Kurs zur Planung von sozial und ökologisch nachhaltigen Projekten. Teilnehmer lernen, gesellschaftliche Probleme unternehmerisch zu lösen. Kostenloses Angebot von Iversiyt erstellt von Prof. Dr. Christoph Corves und Dr. Linda Kleemann. https://iversity.org/de/courses/changemaker-mooc-social-entrepreneurship

Kursbeschreibung

Be the change you want to see!

Im Changemaker MOOC lernst du, wie du aus einer Idee ein Projekt zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems machst. Wir zeigen dir, wie du unternehmerische Ansätze nutzen kannst, um gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen, egal ob du ein Projekt in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt, Bildung oder Kultur realisieren willst.

Schritt für Schritt zum eigenen Projekt

Der Kurs führt dich Schritt für Schritt zur Erstellung eines eigenen Projektkonzepts. Du lernst, aus der Schnittmenge deiner Stärken und eines konkreten gesellschaftlichen Bedarfs eine umsetzbare Projektidee zu entwickeln. Wir machen dich mit Konzepten, Strategien und Akteuren in den Bereichen Social Entrepreneurship und Social Business vertraut. Wir zeigen dir, wie du den genauen Bedarf deiner Zielgruppe ermittelst, wie du die Maßnahmen deines Projektes planst, die Kosten kalkulierst und eine realistische Zeitplanung erstellst. Du entwickelst Strategien, um dein Projekt zu finanzieren und wirkungsvoll zu kommunizieren.

Praxis statt Theorie

Zentrale Lerninhalte werden in Form kurzer Videos vermittelt. Sie erklären alles, was du brauchst, um aus deiner Idee ein umsetzbares Projektkonzept zu machen. Du lernst erfahrene Changemaker ebenso wie junge Changeprojekte kennen. Dabei verbindet jede Lektion die Vermittlung konzeptioneller Inhalte mit der Erstellung von Bausteinen deines Projektkonzepts. Am Ende des Kurses hat du ein klar strukturiertes Konzept für dein Changeprojekt.

Was lerne ich in diesem Kurs?

Am Ende des Kurses sind die TeilnehmerInnen in der Lage, ein eigenes Changeprojekt zu planen. Sie haben die Grundkonzepte von Social Entrepreneurship kennen gelernt. Sie wissen, wo sie im Internet weitere Lernressourcen für ihr Vorhaben finden.

Welche Vorkenntnisse benötige ich?

Für die Teilnahme an diesem Kurs ist kein Vorwissen erforderlich. Er richtet sich an alle Menschen, die lernen wollen, ein eigenes Changeprojekt zur Lösung einer gesellschaftlichen Herausforderung zu entwickeln. Jede/r kann teilnehmen!

Kursstruktur

Kapitel Thema
Kapitel 1 Die Welt verändern
Kapitel 2 Vom Interesse zur Projektidee
Kapitel 3 Was ist Social Entrepreneurship?
Kapitel 4 Die Projektziele festlegen
Kapitel 5 Die Strategie optimieren
Kapitel 6 Die Projektstruktur planen
Kapitel 7 Die Umsetzung des Projekts planen
Kapitel 8 Das Projekt finanzieren
Kapitel 9 Das Projekt bekannt machen
Kapitel 10 Das Projekt präsentieren

Wie hoch ist der Arbeitsaufwand?

Ca. 5 Stunden pro Woche