FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten 2017, Hamburg

Für 2017 schreibt der Fonds FREIRÄUME! Mittel in Höhe von insgesamt 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten in Hamburg aus. Er richtet sich an funktionierende Orte der Stadtteilkultur, die herausragend gute Arbeit in der lokalen Kulturarbeit mit Geflüchteten leisten, und gleichermaßen an künstlerische und kulturpädagogische Projekte, Programme, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen, die hamburgweit kulturelle Angebote mit Geflüchteten durchführen. Mehr dazu bei STADTKULTUR HAMBURG

FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten (bis 31.3. und 31.5.2017)

Hamburger NUE-Fördermöglichkeit im Kontext des G20-Prozesses 2017

Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung:

Deutschland übernimmt vom 1. Dezember 2016 bis zum 30. November 2017 die Präsidentschaft der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20). Zur Präsidentschaft gehört auch die Ausrichtung eines Treffens der Staats- und Regierungschefs (G20-Gipfel). Dieser Gipfel wird am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg auf dem Messegelände stattfinden. Im Vorfeld des Gipfels finden zahlreiche Fachministertreffen statt, die einzelne Themen der G20 vertieft beraten. Daneben sieht die Bundesregierung mehrere Gesprächsformate mit der Zivilgesellschaft vor, bei denen die deutschen Organisationen gemeinsam mit internationalen Partnern Empfehlungen für die Präsidentschaft erarbeiten.

Der Hamburger Senat möchte die mit der Ausrichtung des G20-Gipfels in Hamburg verbundene Chance nutzen, die Themen der G20 auch in Hamburg breit zu diskutieren. Er möchte daher die entwicklungs- und umweltpolitischen Gruppen und Vereine in Hamburg dabei unterstützen, sich in den öffentlichen Diskurs zur G20 und ihren Themen einzubringen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, die mit dem G20-Gipfel verbundene erhöhte Aufmerksamkeit zu nutzen, um ihre inhaltlichen Positionen zu diesen   Themen zu artikulieren und die Öffentlichkeit zu erreichen.

Zu diesem Zweck stellt der Senat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) ein Budget in Höhe von 200.000 Euro zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Begleitung der Gipfelprozesse zur Verfügung. Die NUE vergibt diese Fördermittel neben ihrer üblichen umwelt- und entwicklungspolitischen Fördertätigkeit für zusätzliche gemeinnützige Aktivitäten mit Bezug zum G20-Prozess.

Förderfähig sind Vorhaben, die zur Stärkung der fachlichen Arbeit, zur Einbringung der nichtstaatlichen Strukturen in den öffentlichen Diskurs und zur Begleitung des G20-Gipfels beitragen. Die Förderung umfasst z.B. Informations- und Bildungsangebote sowie öffentlichkeits- und medienwirksame Projekte. Darunter fallen auch Vorhaben mit Bezug zum Civil20 (C 20). Fachliche Eingrenzungen bestehen nicht.

Die Förderung der NUE erfolgt auf Grundlage der NUE-Satzung sowie der Förderrichtlinie für Hamburg.  Die einzelnen Förderentscheidungen und die Festlegung der Förderhöhe trifft der Vergaberat Hamburg.

Antragsberechtigt sind in der Regel als gemeinnützig anerkannte Organisationen. In Einzelfällen können gemeinnützige Vorhaben von nicht eingetragenen oder nicht gemeinnützig anerkannten Initiativen berücksichtigt werden. Die Fördermittel werden mit regionalem Bezug zum Land Hamburg eingesetzt.

Der regionale Bezug ist gegeben, wenn die Projekte von Hamburg aus initiiert, begleitet oder betreut  werden. In der Regel haben die Projektträger ihren Sitz in Hamburg. Bei Projektträgern, die ihren Sitz nicht in Hamburg haben, ist die Mitwirkung und Beteiligung von Hamburger Akteuren fördererheblich.

Der Projektzeitraum kann die Zeit vor, während oder nach dem Gipfel umfassen; eine Förderung über das Ende der deutschen G20-Präsidentschaft am 30. November 2017 hinaus ist ausgeschlossen. Anträge werden auf dem üblichen Weg bei der NUE eingereicht, die Stiftung bemüht sich um zeitnahe Entscheidungen.

Die NUE freut sich auf kreative, sichtbare und wirksame Beiträge zu einer lebendigen und vielseitigen Auseinandersetzung mit dem G20-Prozess in Hamburg und den Kontakt mit Ihnen.

Anschrift NUE:
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Mühle Westeraccum, 26553 Dornum

Kontakt: Hannah Lein, 04933-9911-17, lein@projektfoerderung.de

Stiftungen für Hamburg – Fonds „Flüchtlinge & Ehrenamt“

Einen Antrag können stellen:
Initiativen jeglicher Rechtsform sowie Einzelpersonen. Nicht gemeinnützig anerkannte Initiativen oder Einzelpersonen mögen sich eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung suchen, auf deren Konto die Fördergelder überwiesen werden. Ein Referenzschreiben einer begleitenden Institution (bspw. Leitung Flüchtlingsunterkunft oder Kirchengemeinde) wird erwartet. Details sind den Formularen zu entnehmen. Mehr dazu: http://www.buergerstiftung-hamburg.de/fonds_fluechtlinge_ehrenamt/

Downloads
(Zum Ausfüllen bitte speichern. Unterschriften können digital oder nach erfolgtem Ausdruck handschriftlich eingefügt werden.)

Antragsformular
Referenzschreiben

Ansprechpartnerin für Antragstellende
Petra Grüber
petra.grueber@buergerstiftung-hamburg.de
Tel. 040 87 88 96 9 -70

Anträge zu Projektförderungen für Patenschaftsinitiativen in der Flüchtlingshilfe wenden sich bitte an „Landungsbrücken für Geflüchtete„.

Sparda-Bank Hamburg Award

Die Sparda-Bank vergibt für gemeinnützige zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Soziales, Umweltschutz und Sport Fördergelder in Höhe von insgesamt 105.000€.

Bewerben können sich gemeinnützig anerkannte Organisationen nach §52 AO aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit Projekten, deren Umsetzung noch in 2016 und ggf. 2017 erfolgen soll mit Kosten in Höhe von mindestens 2.500€.

Um Euch zu bewerben, könnt Ihr unter www.sparda-bank-hamburg.de/award das Online-Bewerbungsformular ausfüllen. Zusätzlich werden folgende Informationen vorausgesetzt:

Vorstellung Eurer Organisation mit entsprechendem Bildmaterial
Beschreibung Eures Projektes
Kurze Kostenaufstellung

Für weitere Informationen: https://www.sparda-bank-hamburg.de/sparda/award

Stiftungen unterstützen nachhaltige Kulturprojekte zur Integration von Geflüchteten in Hamburg

Fonds „FREIRÄUME!“ fördert Stadtteilkulturarbeit

Ein Hip-Hop-Kurs, ein Theaterprojekt, gemeinsames Musizieren und andere Projekte, bei denen Geflüchtete unterschiedlicher Nationen und Hamburger zusammenkommen – die Kulturarbeit in den Stadtteilen spielt eine wichtige Rolle für die Integration. An zahlreichen Orten in Hamburg gibt es bereits erfolgreiche Initiativen. Es bleibt aber viel zu tun, und oft fehlen die erforderlichen finanziellen Mittel, um gute Ideen in die Tat umzusetzen. Deshalb haben die Hamburgische Kulturstiftung, die Körber-Stiftung und die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. gemeinsam den Fonds „FREIRÄUME!“ für kulturelle Projekte mit Geflüchteten initiiert.

Die Claussen-Simon-Stiftung unterstützt gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen den Fonds „FREIRÄUME!“. Die 18 Förderer haben nun eine Summe von 250.000 Euro für Kulturprojekte bereitgestellt. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit Stadtkultur Hamburg, dem Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, entwickelt. Ab dem 22. Januar 2016 können über die Hamburgische Kulturstiftung Fördermittel beantragt werden, um Integrationsprojekte in Hamburgs Stadtteilen zu finanzieren.

Es sollen Orte der Begegnung geschaffen, und die Stadtteilkultur nachhaltig gestärkt werden. Der Fonds will Projekte und Einrichtungen unterstützen, die niedrigschwellige kulturelle Angebote für Geflüchtete und mit Geflüchteten umsetzen. Dafür werden pro Antrag zwischen 5.000 und 15.000 Euro vergeben. Bewerben können sich künstlerische und kulturpädagogische Institutionen und Initiativen, aber auch Einzelpersonen aus dem Hamburger Stadtgebiet.

„Partizipation am kulturellen Leben ist ein Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Kultur hat die Kraft, Brücken zu bauen und Dialoge zu schaffen“, unterstreicht Gesa Engelschall, geschäftsführender Vorstand der Hamburgischen Kulturstiftung. „Wir wollen Orte der Begegnung ermöglichen, an denen Austausch und kulturelle Integration stattfinden können.“

Weitere Informationen zum Antragsverfahren und den Anforderungen auf der Webseite der Hamburgischen Kulturstiftung.

Stiftungsfonds zur Flüchtlingshilfe

Mit einem eigenen Fonds „Flüchtlinge & Ehrenamt“ stellt ein Bündnis aus 16 Hamburger Stiftungen Geld für freiwillig geleistete Arbeit in der Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Unbürokratisch und möglichst zeitnah sollen so Projekte und Hilfsangebote gefördert werden.

Anträge auf Förderung können sowohl für Sach- als auch für Honorarkosten bis zu einem Betrag von 1000 Euro gestellt werden. Gerade auch kleinere initiativen können im Bereich interner Fortbildungen und bei Projekten von dem Stiftungsfonds profitieren.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular und Referenzschreiben zum Download: http://www.buergerstiftung-hamburg.de/fonds_fluechtlinge_ehrenamt/

Haspa und betterplace.org starten Hamburger Online-Spendenportal

gut-fuer-hamburg.de“ geht am 30. Juni 2015 online

Die Haspa und betterplace.org gehen zum 30. Juni 2015 mit dem regionalen Online-Spendenportal „gut-fuer-hamburg.de“ online. Mit dieser strategischen Partnerschaft baut die Haspa ihr soziales Engagement weiter aus. Die Website bringt Hilfsprojekte in der Metropolregion Hamburg und interessierte Spender mit nur wenigen Klicks zusammen.

Haspa stellt 10.000 Euro für Verdopplungsaktion zur Verfügung

„Mit dem Online-Spendenportal machen wir es allen Hamburgern noch leichter, Gutes zu tun. Zahlreiche Projekte in der Region werden von Spenden profitieren. Und das ganz einfach online und schon mit kleinen Beträgen“, sagte Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa. „Für einen schnellen und erfolgreichen Start stellen wir im Rahmen einer Verdopplungsaktion 10.000 Euro für soziale Einrichtungen in Hamburg zur Verfügung“, so Vogelsang weiter.

betterplace.org ist Partner bei der Stärkung des regionalen Engagements

Christian Kraus, CEO der gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft: „Als größte und selbst gemeinnützige Online-Spendenplattform in Deutschland freuen wir uns, unsere Expertise im sozialen Sektor in die Zusammenarbeit einzubringen und die technische Umsetzung dieser Kooperation zu verantworten. Mit über sieben Jahren Erfahrung im Online Fundraising bieten wir eine professionelle Infrastruktur, um die notwendigen Prozesse und die Spendenabwicklung abzubilden. So können wir zuverlässig sicherstellen, dass 100 Prozent der Spenden, die über „gut-fuer-hamburg.de“ getätigt werden, an die projekttragenden Organisationen weitergeleitet werden.“

Die Themenvielfalt der Förderprojekte auf dem Spendenportal ist groß. Es wird mit über 300 Projekten an den Start gehen. „gut-fuer-hamburg.de“ steht allen sozialen Projekten in und aus Hamburg offen. Entscheidend ist, dass sie einen gemeinnützigen Zweck verfolgen. Die Nutzung des Hamburger Online-Spendenportals ist kostenlos. betterplace.org begleitet den Registrierungsprozess der Projekte und klärt, ob sie einen sozialen Zweck verfolgen. Die Kosten für den Betrieb des Portals werden von der Haspa übernommen.

„Wir möchten dazu beitragen, dass alle Menschen in der Region sich gemeinsam mit uns engagieren können“, so Vogelsang weiter. „Gesellschaftliches Engagement für Hamburg ist seit jeher unsere Herzensangelegenheit und unser Satzungsauftrag zugleich. Dieses Online-Spendenportal ist eine großartige Ergänzung und hilft, noch mehr Gutes für Hamburg zu tun.“

Über betterplace.org

betterplace.org ist Deutschlands größte Online-Spendenplattform. Seit der Gründung 2007 wurden über die Plattform bereits mehr als 22 Millionen Euro an über 13.000 soziale Projekte in ca. 170 Ländern gespendet. Alle Spenden werden zu 100 Prozent von betterplace.org an die projekttragende Organisation weitergeleitet. betterplace.org wird betrieben von der gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft, einem Sozialunternehmen mit Sitz in Berlin. Weitere Informationen auf www.betterplace.org

Kontakt

gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft
Eva-Maria Wächter
Telefon (030)76764488-52
eva-maria.waechter @ betterplace.org

BürgerStiftung Hamburg vergibt den Preis „Menschen verbinden – Zukunft stiften“

Der Wettbewerb „Menschen verbinden – Zukunft stiften“ richtet sich die BürgerStiftung Hamburg an Initiativen, die den Austausch und das Miteinander fördern: zwischen Jung und Alt, wirtschaftlich Starken und Schwachen, zwischen Menschen mit und ohne Handicap, zwischen unterschiedlichen Milieus, Glaubensrichtungen, Kulturen und Wertesystemen. Nicht bewerben können sich Projekte und Institutionen, die bereits von der BürgerStiftung Hamburg gefördert werden.

Kontakt

Iris Gietzelt
Projektkoordination und Freiwilligenmanagement
BürgerStiftung Hamburg
Schopenstehl 31 – 20097 Hamburg
040-87 88 96 960 – Fax 040-87 88 96 961
info @ buergerstiftung-hamburg.de
www.buergerstiftung-hamburg.de

Eine Engagement-Strategie für Hamburg

Eine Strategie für Hamburg: Als Ergebnis eines monatelangen Beteiligungsprozesses hat die Freie und Hansestadt Hamburg ein Strategiepapier veröffentlicht. In dem Papier werden Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und Förderung von ehrenamtlichem bzw. freiwilligem Engagement bis 2020 gegeben. Das Strategiepapier wurde durch die Hamburger Bürgerschaft verabschiedet und ist online unter www.hamburg.de/freiwilligenstrategie-2020 verfügbar.

Workshop: Kleines Budget, große Botschaft. Pressearbeit für kleinere Vereine und Initiativen

Was nützen die besten Projekte, wenn niemand davon erfährt? Die Bekanntmachung des Vereins und seiner Aktivitäten in den Medien ist ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Aber wie können wir unsere Veranstaltungshinweise in den Programmrubriken der Medien platzieren, wie können unsere Vereins- und Projektanliegen in der Zeitung, im Radio, im Fernsehen und im Internet auftauchen? Nach welchen Kriterien wählen die Medien ihre Meldungen aus, welche Textformate gibt es? Diese und andere Aspekte werden behandelt und in praktischen Übungen vertieft. Die Fortbildung führt in die verschiedenen Instrumente der Pressearbeit ein, gibt einen Einblick in die Hamburger Medienlandschaft und hilft beim Aufbau eines Presseverteilers.

Der Workshop richtet sich an kleinere Vereine und Initiativen aus den Bereichen Eine-Welt, Migration und Umwelt.

Freitag, 12. Dezember 2014, 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort SOAL Bildungsforum, Große Bergstraße 152 (1. OG), 22767 Hamburg (S-Bahn Altona)
Leitung: Anke Schwarzer, Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Preis: 20 Euro, ermäßigt 10 Euro
Je ein(e) Teilnehmer(in) aus einer Mitgliedsgruppe des Eine Welt Netzwerks Hamburg kann das Seminar kostenlos besuchen. Sehr gerne können auch Nicht-Mitglieder an den Seminaren teilnehmen!
Kontakt
Weitere Information: ewnw.de, Telefon: 040 – 35 89 386 oder E-Mail: info@ewnw.de

Anmeldung bis zum 9.12.2014
Bitte per E-Mail (mit Adresse und Telefonnummer) an: info@ewnw.de

Veranstalter: Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.

Förderer:
Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
Kirchlicher Entwicklungsdienst

AKTIVOLI Weiterbildung Qualität in der Freiwilligenarbeit

Freiwilligenakademie rund ums Ehrenamt

AKTIVOLI baut derzeit eine Freiwilligenakademie auf. Das Hamburger AKTIVOLI-Landesnetzwerk arbeitet hier mit dem bundesweiten Weiterbildungsportal WISY zusammen. Hier können Fort- und Weiterbildungsangebote für Freiwillige, bzw. potentielle Ehrenamtliche eingestellt werden. So geht das.

Hamburger Stiftung Asien-Brücke

Hamburger Stiftung Asien-Brücke
Postfach 130964
20109 Hamburg
Deutschland

E-Mail: vorstand@stiftung-asienbruecke.de
Web: http://www.stiftung-asienbruecke.de

Die Hamburger Stiftung Asien-Brücke nimmt gerne weitere Vorschläge für förderungswürdige Projekte entgegen.
Mögliche Themenbereiche sind die Verbesserung der Lebensbedingungen – einschließlich Bildung und Ausbildung – von Menschen in Asien, die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften aus Asien, der Wissensaustausch mit Partnern in Asien und die Zusammenarbeit mit Organisationen in Asien, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung oder den Umweltschutz fördern. Gefördert werden schwerpunktmäßig Aktivitäten in den Staaten Süd- und Südostasiens.

Eine wichtige Bedingung für die Förderung von Projekten ist, dass die Vereine, Verbände, Organisationen, Schulen oder vergleichbare Initiativen in Hamburg ansässig sind oder einen starken Hamburgbezug haben.

Bitte nutzen Sie für Projektanträge unser Antragsformular: Download als Word-Dokument

Für Projektberichte gemäß des Förderungsleitlinien nutzen Sie bitte unser Berichtsformular: Download als Word-Dokument

Ausführliche Leitlinien zur Projektförderung finden Sie hier zum Download (PDF 100 KB)

Senatskanzlei Hamburg – Referat Entwicklungspolitik

Senatskanzlei Hamburg – Referat Entwicklungspolitik
Ansprechperson: Wolfgang Grätz
Hermannstraße 15
20095 Hamburg
Tel.: 040 42831 2500
Fax: 040 427 915 360
E-Mail: wolfgang.graetz@sk.hamburg.de
Web: http://www.hamburg.de/entwicklungspolitik

Die Senatskanzlei Hamburg fördert (vorrangig Hamburger) entwicklungspolitische Projekte, Gruppen und Institutionen. Dabei werden Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg (Seminare, Foren, Ausstellungen, Dokumentationen) sowie Auslandsprojekte gefördert.

Rein humanitäre Hilfe wird nicht gefördert. Die maximale Antragshöhe errechnet sich nach Einzelfall, Art des Projekts und Haushaltssituation, ggf. auf mehrere Jahre verteil. Bei Förderung bedarf es einen Eigenanteil aus Eigen- und Drittmitteln von mindestens 50 Prozent des Projektbudgets.