SKEW Förderprogramm für kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte

Seit 2011 bietet das Förderprogramm für Kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte (FKKP) deutschen Kommunen und Kreisen die Möglichkeit, eine finanzielle Unterstützung für entwicklungspolitische Partnervorhaben zu beantragen. Voraussetzung für eine Antragstellung ist die Teilnahme am Projekt „50 kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“.

Förderungswürdig sind Vorhaben, die einen wesentlichen Beitrag zu Emissionsminderung, Anpassung an den Klimawandel oder Wald- und Biodiversitätserhalt leisten, Teil der im Projekt gemeinsam ausgearbeiteten Handlungsprogramme sind und mit einer Laufzeit von vier Jahren im Partnerland umgesetzt werden. Bei erfolgreicher Antragstellung erhalten die Vorhaben eine bis zu 90-prozentige Anteilsfinanzierung.

Die Mittel des Förderprogramms stammen aus dem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verwalteten Sondervermögen des Energie- und Klimafonds (EKF). Im Auftrag des BMZ berät die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global die kommunalen Interessenten und späteren Projektträger.

Web: http://www.service-eine-welt.de/foerderprogramm_fkkp/foerderprogramm_fkkp-start.html

Kontakt bei SKEW

Dr. Britta Milimo, Telefon: 0228 20717-410, britta.milimo@engagement-global.de

Luca Demmerle, Telefon: 0228 20717-334, luca.demmerle@engagement-global.de

Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa)

Finanzielle Unterstützung für Kommunen und kommunale Spitzenverbände

Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte. Foto: panthermediaIm Rahmen des Projekts „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (Nakopa)“ bietet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Unterstützung kommunaler Partnerschaftsprojekte deutscher Kommunen oder kommunalen Spitzenverbände an.

Bezuschusst werden dabei seit 2013 entwicklungspolitische Projekte mit Schwerpunkt nachhaltige Daseinsvorsoge, gute lokale Regierungsführung oder Klimaschutz und Klimaanpassung in Ländern des globalen Südens. Besonders begrüßt werden außerdem Projektvorschläge, die die Zukunftsthemen Migration und Entwicklung oder Fairer Handel/Nachhaltige Beschaffung in der entwicklungspolitischen Partnerschaftsarbeit innovativ miteinander verbinden.

Web: http://www.service-eine-welt.de/nakopa/nakopa-start.html

Kontakt bei SKEW

Dr. Britta Milimo, Telefon 0228 20717-410,
britta.milimo@engagement-global.de

Luca Demmerle, Telefon 0228 20717-334,
luca.demmerle@engagement-global.de

Fördermittelratgeber für kommunale Entwicklungspolitik, 2013

Im Rahmen des EU-Projektes „ImpulsGlobal“ ist ein Fördermittelratgeber für kommunale Entwicklungspolitik erschienen. Der Ratgeber bietet kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Handwerkszeug für die richtige Antragstellung. Auf 25 Seiten wird kurz und knapp beschrieben, wie Projektförderung funktioniert und was bei der Projektplanung berücksichtigt werden muss.

Neben der Erläuterung, welche Rolle Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln im Zusammenspiel von lokalen Partnern einnehmen können, wird dargestellt, wie geeignete Fördergeber gefunden werden können, wie Projekte ausgearbeitet und Anträge formuliert werden und worauf es bei der Projektumsetzung ankommt.

Die Broschüre kann im Internet heruntergeladen oder bestellt werden, in dem Sie einen mit 1,45 Euro frankierten Rückumschlag an finep schicken.

Download:
Fördermittelratgeber für kommunale Entwicklungspolitik (PDF)

Bezug und Infos: forum für internationale entwicklung + planung (finep), Frederike Hassels, Plochinger Str. 6, 73730 Esslingen, Telefon 030/278769-41, frederike.hassels@finep.org

SKEW – Servicestelle Kommunen in der Einen Welt

Kommunale Entwicklungspolitik

Handlungsfelder kommunalen Engagements für eine global nachhaltige Entwicklung sind

kommunale Partnerschaften
die Entsendung von Kommunalexperten und Förderung der fairen Beschaffung
Förderung des fairen Handels
die Einbindung von Migrantenorganisationen in lokale Entwicklungsvorhaben
entwicklungspolitische Bildungsarbeit.

Angebote für Kommunen

Die Servicestelle bietet Entscheiderinnen und Entscheidern aus Kommunen Information, Beratung, Qualifizierung und Vernetzung. Sie fördert Prozesse, die Bürgerinnen und Bürgern direkt beteiligen wenn es darum geht, innovative Ideen und Vorgehensweisen für die Herausforderungen in einer globalisierten Welt zu entwickeln. So können Kommunen das Bewusstsein ihrer Bürger für nachhaltige Veränderungsprozesse stärken und die Millenniumsentwicklungsziele auf lokaler Ebene verfolgen.

Zu den Angeboten zählen Konferenzen, Workshops, Netzwerke und Beratung zu Themen rund um Nachhaltigkeit, fairem Handel, Klimaschutz und Klimaanpassung oder Migration und Entwicklung, ebenso die Bereitstellung von Leitfäden, Studien, Handlungsempfehlungen und Veranstaltungs- und Projektdokumentationen.

Einen Online-Finanzierungsratgeber speziell für Kommunen und Nichtregierungsorganisationen ergänzt die Servicestelle durch das Angebot einer persönlichen Finanzierungsberatung.

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt veranstaltet zudem den Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ mit dem das Engagement von Kommunen für den Fairen Handel gewürdigt und bekannt gemacht werden soll.

Weitere Informationen

Die Internetseite der SKEW (Servicestelle Kommunen in der einen Welt) informiert Sie aktuell und umfassend über kommunales Engagement, Partnerschaftsprojekte und andere wichtige Themen. http://www.service-eine-welt.de

ASA-Kommunal – Global engagiert – kommunal aktiv

ASA-Kommunal
Global engagiert – kommunal aktiv
http://www.engagement-global.de/asa-kommunal.html
Kommunen nutzen zunehmend ihre Spielräume für eine globale nachhaltige Entwicklungspolitik. Dabei unterstützt ASA-Kommunal: Das Programm bringt junge Menschen und Kommunen zusammen, die sich in Städtepartnerschaften oder Projekten entwicklungspolitisch engagieren, in Deutschland und im Ausland.

Kommunen aus Deutschland und ihre Partner im Globalen Süden reichen Projektvorschläge ein. Ein Projekt wird von beiden Kommunen getragen, mit der Umsetzung können sie jedoch auch andere Institutionen oder lokale Nichtregierungsgruppen (NRO) beauftragen. Projektvorschläge können aus dem breiten Spektrum kommunaler Aufgaben wie beispielsweise der lokalen Daseinsvorsorge oder der lokalen Regierungsführung entwickelt werden. Die Kommunen können Kandidaten und Kandidatinnen vorschlagen.

Jeweils im Frühjahr werden die Ausschreibungsunterlagen für Kommunen, ab 10. November des gleichen Jahres die aktuellen ASA-Kommunal Projekte veröffentlicht.

Kontakt für Teilnehmende
Doris Deiglmayr
Telefon +49 30 25482-358

Kontakt für Kommunen
Ulrich Held
Telefon +49 228 20 717-336

SKEW Finanzierungsratgeber für Kommunen und NROs

Der von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn überarbeitete Finanzierungsratgeber zu Fördermöglichkeiten der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit ist wieder online. Beschrieben werden die auf Länder-, Bundes-, und EU-Ebene vorhandenen Fördertöpfe. Weiterhin werden gelungene Beispiele vorgestellt und weiterführende Informationen gegeben.

Nachhaltige Projekte und persönliches Engagement verdienen sinnvolle Förderung und beste Beratung – auch in Zeiten klammer Kassen. Unser Finanzierungsratgeber speziell für Kommunen und NRO zeigt Ihnen – thematisch geordnet – Förderquellen verschiedener Institutionen, verbindet Sie mit Datenbanken und Beratungseinrichtungen und beschreibt Finanzierungsbeispiele.

Kontakt
http://www.service-eine-welt.de/finanzierungsratgeber
fira@service-eine-welt.de

(Scheint gerade offline zu sein)